“Du hast doch jetzt so viel Zeit” – Klischees übers Mamasein

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Wieso, du hast doch jetzt so viel Zeit!” sagte meine Freundin verwundert zu mir am Telefon. Sie beschwerte kurz vorher noch darüber, dass sie aufgrund der Arbeit so gestresst und müde ist und für nichts mehr Zeit hat. Ich fühlte irgendwie mit ihr, denn ich wusste wie sich das anfühlt. Meine Arbeit hieß im Moment aber nicht „Büro“ oder “Krankenschwester”, sondern schlicht und einfach “Baby”. Das schien bei ihr allerdings auf großes Unverständnis zu stoßen, denn immerhin bin ich doch zu Hause und in Elternzeit für ein Jahr. Wie kann man denn dann auch bitte gestresst sein?

Als ich schwanger war kam immer und immer wieder dieser typische Spruch von Freunden, die bereits Eltern waren: “Schlaft jetzt so viel ihr könnt! Wenn das Baby erst einmal da ist, werdet ihr zu nichts mehr kommen.” Dieser Satz hängt einem irgendwann echt zu den Ohren heraus und ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich ihn bereits zu hören bekam. Ich habe ihn immer belächelt und nicht so richtig ernst genommen. Meine Güte, übertreib mal nicht, dachte ich mir insgeheim, wie anstrengend kann es schon werden? Alles eine Sache der Organisation. Tja, Pustekuchen. Jetzt verstehe ich diesen Satz besser als nie zuvor in meinem Leben. Wenn ich nicht wüsste wie nervig dieser Spruch ist, würde ich sie werdenden Eltern am liebsten nun ständig selber sagen. Was es bedeutet ein Kind zu haben, versteht man wirklich erst dann, wenn man selber eins hat. Die Gedanken kreisen ständig, wirklich ständig nur noch um dein Baby: Hat es hunger? Ist es krank? Warum weint es? Und und und. Man ist rund um die Uhr für diesen kleinen Menschen verantwortlich und es ist ein 24-Stunden-Job.

Nach der Geburt meiner Tochter wurden die selbstverständlichsten Dinge der Welt zu purem Luxus: essen, duschen, telefonieren, schlafen und ja, sogar mal zur Toilette gehen. Das ging nicht mehr einfach mal so eben. Duschen zum Beispiel funktionierte bei mir kurz nach der Geburt so: wenn meine Tochter dann endlich mal eingeschlafen war, ließ ich alles stehen und liegen und rannte förmlich zur Dusche, denn sie könnte ja jederzeit wieder wach werden. Das Babyphone mit Videofunktion war natürlich mein ständiger Begleiter und kam mit ins Badezimmer. Eine abgehetzte Dusche mit gefühlten tausend Blicken auf das Babyphone war das Resultat. Essen? Na ja, ob man das noch so nennen kann weiß ich nicht genau aber bei mir war es mittlerweile mehr ein „alles-schnell-runter-kriegen“ geworden, denn ich musste ja jederzeit verfügbar sein. Und ein Telefonat musste leider beendet werden, wenn meine Tochter zu protestieren begann und aufgrund der Lautstärke ein Telefonat schier unmöglich schien. Schlafen? Entschuldigung, was war das bitte nochmal genau?

„Aber wenn sie schläft kannst du dich wenigstens ausruhen!“ Wieso nehmen eigentlich viele immer an, ein Baby würde die ganze Zeit schlafen? Ich mein, natürlich schläft ein Baby mehr als ein Erwachsener, aber man darf nicht vergessen, dass das immer nur kurze Phasen sind. Und wenn es dann mal endlich schläft, werden die Dinge erledigt, zu denen man eben nicht kommt, wenn das Baby wach ist: Haushalt, Kochen, Bürokratie und andere Dinge, die halt auf der Strecke bleiben. Mein Mann hilft übrigens natürlich auch sehr viel mit und entlastet mich dann auch, allerdings arbeitet er Vollzeit und ist immer erst abends verfügbar.

Vor meiner Schwangerschaft war ich immer sehr viel unterwegs. Mal eben auf einen Kaffee mit einer Freundin in die City oder mal eben ein Kurztrip nach Istanbul mit meinem Mann. Kein Problem. Diese Art der Unabhängigkeit und Flexibilität gibt es nicht mehr und wird es erst mal für eine lange Weile nicht mehr geben. Das erinnert mich gerade an eine Freundin, die mich vor kurzem auf Whatsapp anschrieb: „Hey, Zeit auf ‘nen Kaffee in der City? Und bring die Kleine ruhig mit!“ Da musste ich echt schmunzeln. Ähm, natürlich würde ich sie dann mitbringen. Oder wo sollte ich sie mal eben lassen? Sie ist wie meine kleine Handtasche, überall mit mir. Aber hey, trotzdem danke, dass ich sie mitbringen darf dachte ich mir so! Wie dem auch sei, ich konnte natürlich nicht kurzfristig auf einen Kaffee, da die nächste Mahlzeit
meiner Tochter bereits anstand und ich noch nichts vorbereitet hatte. Und oh, sie hat sich gerade in die Windel gemacht. Und sie musste noch gebadet werden. Und, und, und, und….. Ohne langfristiges Planen ging es einfach nicht mehr bei mir. Leider gehen hierbei übrigens einige Freundschaften den Bach hinunter, da nicht alle für die fehlende Flexibilität Verständnis haben. Interessanterweise sind dies aber meistens kinderlose Freunde. Für einen Zufall halte ich das allerdings nicht.

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich mich ich mich nicht über meine Mutterrolle beschwere. Es könnte irgendwie so rüber kommen, als ob Mama sein etwas ganz schreckliches ist. Nein, ganz im Gegenteil: ich liebe es und ich würde es niemals missen wollen. Ein Baby zu bekommen ist eines der wunderschönsten Dinge, die einem passieren können. Diese unglaubliche Liebe, die man empfindet ist gar nicht in Worte zu fassen. Wenn dich morgens dein kleines Mini-Me anstrahlt oder es mit den kleinen Händchen deinen Finger hält, dann gibt es einfach nichts schöneres. Sie machen die ganzen Strapazen so wert. Ich wünsche mir einfach nur, dass endlich mal verstanden und anerkannt wird, dass Mama sein ein 24-Stunden-Job ist und sie mehr Respekt verdienen. Man ist genau so gestresst und übermüdet ist, wie von einem regulärem Job. Und ganz ehrlich, wenn nicht sogar mehr.

Veröffentlicht auf

Huffington Post Germany


“But you’ve got so much time now!” – Clichées about being a mum

Why, you have so much time now!“ my friend said surprised to me on the phone. Just before she was complaining how stressed and tired she was from work and that she does not have time for anything anymore. I was totally feeling her as I exactly knew how she felt. My work wasn’t called „office“ or „nurse“ but rather „baby“. This seemed to cause some incomprehension with her as I was home and on maternal leave for a year. How could I be possibly stressed then?

When I was pregnant there was always this same sentence from friends with babies over and over again: „Sleep now as much as you can! Once the baby is there, you won’t have time for anything anymore!“. Wow, I was so tired of listening and I stopped to count how many times I have actually been told this. I just smiled and never took it really seriously. Gosh, how exaggerated I thought to myself, how hard could it possibly be? All a matter of organization. Well, not really I’m afraid. Now I understand this sentence better than ever in my life. If I wouldn’t know how extremely annoying this sentence is, I would probably be saying it now myself to parents-to-be all the time. What it means to have a child you can indeed only understand when you have one yourself. Your thoughts are all the time with the baby: Is it hungry? Is it ill? Why does it cry? And so on. You are responsible for this little person and it is a 24-hour-job.

After the birth of my daughter the things that you totally took for granted in your daily life became pure luxury: eating, showering, making a phone call and yes, even to go to the loo. There was nothing such as just doing it. Showering for example worked after the birth like this: when my daughter finally fell asleep, I dropped everything and rushed to the shower as she could wake up again any moment. The baby phone with the video function was of course my companion and came with me to the bathroom. The result was a stressed shower with constant looks to the baby phone. Eating? Well, not sure if you can still call it that way as it became more of a „get-everything-as-fast-as-you-can-down“ as I had to be available anytime. And a phone call had to be finished when my daughter started to protest and due to the high loudness it was impossible to continue. Sleeping? Sorry, but what exactly was that again?

„But at least when she is asleep you are able to rest!“ Why do so many people actually assume, that a baby is sleeping all the time? Okay, fair enough, it is sleeping more than an adult of course but you mustn’t forget that these are only short phases. And when it is finally asleep you take care of things that you don’t get to do when your baby is awake: household, cooking, bureaucracy and many other things. My husband is helping out a lot as well of course but most of the times he is only available in the evening as he is working full-time.

Before my pregnancy I used to go out a lot. A coffee in down-town with a friend or a short trip to Istanbul with my husband. No problem. This kind of independence and flexibility does not exist anymore and won’t be as well for a long while. This reminds me of a friend that wrote me not too long ago via Whatsapp: „Hey, you’re free for a coffee? And of course bring the little one with you!“ That made me chuckle a bit. Erm, of course I would take her with me. Or where else should I leave her? She is like my little hand bag, coming everywhere with me. But hey, thanks anyway that I can bring her with me I thought to myself. Anyway, I couldn’t join that spontaneously for a coffee of course as it was soon lunch time for my daughter and I hadn’t prepared anything yet. Oh and her diaper is full. And she has to have her bath. And, and, and, and… Without longterm scheduling it just wouldn’t work with me anymore. Unfortunately some friendships will go down hill as not everybody is able to show understanding for the lack of flexibility. Most interestingly, these are friends without children. I don’t think this is a coincidence though.

I would like emphasize that I am not complaining about my role as a mum. It could make this kind of impression as if it is so horrible being one. No, au contraire, I love it and I wouldn’t wanna do anything else anymore. To have a baby is one of the most beautiful things that can happen to you. You cannot even express this unconditional love that you feel in words. When your mini-me is smiling at you in the morning or when it is holding your finger with its mini hands, then there is nothing more beautiful. It makes every single effort so worth it. I only wish for myself that people finally understand and recognize, that being a mum is a 24-hour-job and that they deserve more respect. You are just as stressed and tired as from a regular job. And to be honest, if not, then even more.

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Huffington Post Germany

20 Comments

  • 2 years ago

    Meine Liebe, du begeisterst mich jedesmal aufs Neue und wiedermal mein vollster Respekt wie offen und ehrlich du über ein wahrscheinlich sehr kontroverses Thema schreibst. Ich bin ja nach wie vor kinderlos, aber ich zolle jeder Mutter meinen vollsten Respekt und vielleicht ist das der Grund, warum ich noch keine Kinder habe, weil ich eben schon sehe, was euch das abverlangt und was ihr jeden Tag leistet. Und solange man nicht in den Schuhen eines anderen gelaufen ist, sollte man auch nicht urteilen. Ich bin mir sicher, du bist eine ganz wundervolle Mama und ich wünsche dir und deiner Familie alles, alles Liebe und vielleicht gehn manche “Freunde”, aber die sind selber Schuld, wenn sie dadurch einen so besonderen Menschen verlieren, alles Liebe, x S.Mirli (http://www.mirlime.com) ….und bitte was für eine wunderschöne Schwangere du warst, einfach bezaubernd, du mit dem kleinen Wunder :-*

    • confashiontime
      2 years ago

      Erst einmal ganz lieben Dank fürs Lesen meine Liebe! Ich finde es einfach immer wahnsinnig toll von dir, dass du Dir die Zeit nimmst und Stellung zu meinem Post beziehst. Mama sein ist in der Tat sehr anstrengend aber zur gleichen Zeit auch wunderschön. Ich weiß, wir kennen uns nicht persönlich aber du gibst mir den starken Eindruck (von deiner ganzen Art und Weise her einfach), dass du eine wundervolle Mama wärst. Aber man muss für sich selber natürlich den geeigneten Zeitpunkt finden und daher verstehe und respektiere ich deine Entscheidung voll und ganz! Ich hoffe sehr, dass ich dich mit einem Post hier nicht abgeschreckt habe ? Ich wünsche dir einen wundervollen Mittwoch und bedanke mich nochmals sehr für deine ehrlichen und lieben Worte Mirlilein 🙂 LG und Kuss

  • 2 years ago

    Danke für diesen absolut guten und nüchtern-ehrlichen Text. Selbstverständlich ist es anstrengender, ein Kind zu haben als ein Vollzeit-Job. Man muss 24 Stunden funktionieren, ob es passt oder nicht. Freiheit gibt es nicht mehr. Flexibilität ade. Meine Kinder sind jetzt 8 und 10 Jahre alt und ich könnte sie mal für ne Stunde alleine lassen. Ich muss aber stattdessen dreimal die Woche meine Kinder zum Fußball fahren, oder es gibt schlichtweg andere Termine. Ausschlafen bis acht am Wochenende wäre mal toll, aber hey, 10 Jahre noch, dann kann ich vielleicht mal wieder bis 8:30 schlafen. Trotzdem bin ich stolz auf meine Kinder und es ist das schönste Geschenk in meinen Leben. Liebe Grüße Caren

    • confashiontime
      2 years ago

      Hallo Caren und lieben Dank für deinen Beitrag! Ich bin sehr froh zu wissen, dass es nicht nur bei mir so ist! Man denkt ja sogar, je älter die Kinder werden, desto flexibler wird man wieder aber auch das ist leider ein Irrglaube, wie mir dein Fall mal wieder beweist. Und wie du bereits richtig geschrieben hast, trotz dessen ist man sehr stolz. Das eine hat eben nichts mit dem anderen zu tun! Ich wünsche dir eine schöne Woche 🙂

  • 2 years ago

    Deine Beiträge regen zum Nachdenken an, das gefällt mir wirklich sehr! Da ich 15 war als meine Kleine Schwester auf die Welt kam und ich das somit bewusst wahrnehmen konnte was das bedeutet, verstehe ich was du meinst; wenn auch wohl so richtig erst sobald ich selbst Kinder habe. Deine kleine Tochter kann sich glücklich schätzen eine so bezaubernde Mama zu haben. Du hast wirklich tolle Ansichten, da kann deine Tochter nur zu einer wundervollen Person heranwachsen. Und Freunde, die nicht verstehen was es bedeutet Mutter zu sein, sind keine Freunde, am Ende ist Familie einfach alles ❤️! Ich wünsche deiner kleinen Familie nur das Beste und drücke dich ganz fest ?!

    • confashiontime
      2 years ago

      Danke für deinen Besuch meine Liebe! Und noch viel mehr danke für deine zauberhaften Worte, weiß sie sehr zu schätzen! Du hast sehr recht, im Endeffekt sind das tatsächlich keine Freunde und irgendwie kann man sogar froh sein, dass man nicht mehr mit ihnen befreundet ist! Ganz liebe Grüße und fühl dich ebenfalls gedrückt :-*

  • 2 years ago

    Du hast es auf den Punkt getroffen!
    Das ganze kenne ich nur zu gut 😉
    Man ist eben nicht “nur mama” sondern gleichzeitig auch:
    Koch, Chauffeur, Ärztin, Seelsorger, Erzieherin, Animateurin, Putzfrau…. 😀

    Liebst,
    Vicky

    http://fashiondiiary.com

    • confashiontime
      2 years ago

      Genau so sieht es aus meine Liebe! Danke für deine Zustimmung und fürs Lesen 🙂 Ganz liebe Grüße!

  • 2 years ago

    Das kann man sich wirklich gar nicht vorstellen, wenn man selber noch kein Kind hat!
    Bestimmt ist das “Mama-werden” eine der größten Freuden im Leben, aber dass man immer weniger Zeit für sich selbst hat, stellt natürlich eine große Veränderung dar. Ich glaube es ist wichtig, dass man jeden Tag versucht, auch wenn es nur für ein paar Minuten ist, sich eine kleine Auszeit zu nehmen 🙂
    Liebe Grüße, Lia
    liaslife

    • confashiontime
      2 years ago

      Das kannst du so laut sagen! Und ich danke dir sehr für deine Zustimmung, denn nicht jeder sieht das leider so 🙁 Ganz lieben Dank für deinen Besuch hier! LG 🙂

  • 2 years ago

    I think it’s very hard to imagine how many responsibilities one has when becoming a mother. There should be more respect and understanding for mothers everywhere and of any age, they help us become our best versions and protect us without complaint. While I am not yet a mother, I do appreciate all you mammas out there, especially my own. Good luck with your beautiful baby!

    xo
    http://www.carinavardie.com

  • Isabel
    2 years ago

    Liebe Özgül ich finde es so wichtig, dass man eben auch über solche Themen schreibt und nicht nur über Beauty und Mode?dieser Beitrag ist sehr gut geschrieben und obwohl ich noch nicht Mama bin habe ich großen Respekt vor allen Müttern. Wie du schreibt ist man 24 Stunden 7 Tage pro Woche für einen kleinen Menschen verantwortlich und ich hoffe, dass ich das auch so gut meistern werde, wie du es tust?großes Lob an dieser Stelle!!mach weiter so…ich bin schon jetzt ein großer Fan von dir??alles Liebe Isabel
    http://www.isabelsbackblog.con

  • Isabel Senoner
    2 years ago

    Du wunderbare Özgül, ich bin ja schon bereits ein großer Fan deiner Seite und finde es ganz toll, dass du auch über diese Themen schreibst??ich bin zwar noch nicht Mama, habe aber großen Respekt vor allen Müttern, weil sie einen 24h Job bewältigen. Den Beitrag hast du toll geschrieben und ich verstehe deine Ansicht sehr gut. Mach bitte weiter so und das erste Foto mit dem Babybauch ist soo schön???alles Liebe Isabel
    http://www.isabelsbackblog.com

  • 2 years ago

    wunderschöner Beitrag
    http://carrieslifestyle.com

  • 2 years ago

    ich liebe deine offenen und ehrlichen texte und themen und obwohl ich kinderlos bin (und auch lange nicht mutter werden will) kann ich dich total verstehen und eigetnlich sollte jeder wissen, dass es nicht 1 jahr entspannen und rumchillen ist. Es gibt dieses jahr ja auch nicht umsonst, beziehungsweise die elternzeit generell 😀 witzig find ich den spruch beim kaffee trinken übrigens 😀 haha, das ist echt ja schon ein bisschen naiv “bring sie ruhig mit” 😀 ich mein man könnte das kind ja gaaaaanz bestimmt auch mal eben für 1-3 stunden zuhause lassen, ist ja total normal und bestimmt kommt das kind in der zeit klar und es gibt weder volle windeln, noch dauergesschrei oder sonst irgendwelche schlimmen überraschungen wenn du nach hause kommst (und das waren ja noch die harmlosesten sachen was sein könnte..) naja.,..ich denke dass es leider generell oft so ist und menschen sich nicht in andere lagen versetzen wollen. egal um welche es dabei geht.
    Aber kommen wir zum wichtigsten: Du siehst wunderbar aus und die fotos sind einfach sooooo süß meine liebe maus <3
    http://www.youtube.com/c/MissLovelyAttitude
    http://lovelyattitude.com

  • 2 years ago

    Toller Beitrag Liebes!
    Ich kann dir da nur zu 100% zustimmen und das obwohl ich noch nicht Mama bin. Es ist ein 24 Std Job und höchstwahrscheinlich anstrengender, als ein normaler Job. Ich sehe es bei meiner Schwester, es bleibt kaum Zeit für sich und Freunde bleiben leider ein wenig auf der Strecke, aber auch das gehört dazu. Ein wenig Verständnis sollte man dafür schon haben. Mama sein ist dennoch was ganz wunderbares und so schönes! ❤
    Hab einen schönen Pfingstmontag!
    Liebst, Pisa
    http://www.inlovewithmyclothes.com

  • 2 years ago

    Ich glaube auch, dass es ziemlich anstrengend ist und man das gut und gerne als “Job” bezeichnen kann. Zumindest in der Zeit, in der das Baby noch klein ist. Sobald es im Kindergarten ist, glaube ich, dass man schon viel Zeit hat und daher dieses Image auch kommt, dass Mütter so viel Zeit haben :-). Das sind dann diejenigen, die dann aus unerfindlichen Gründen doch noch nicht arbeiten gehen und dann eben diesen Stempel aufgedrückt bekommen. Das gilt dann für alle Mütter, auch wenn Sie bis zum Hals in Arbeit stecken!
    Liebst, Melina
    http://www.melinaalt.de

  • 2 years ago

    Aw so cute, lovely post. I love your blog too, let me know if you want to follow each other! x

    adelelydia.blogspot.com

  • 2 years ago

    Ja, wir haben gerade das zweite bekommen, und Schlafen, Duschen oder allein aufs Klo gehen sind mal wieder für ein paar Monate abgemeldet. Aber man hat sich irgendwie schon dran gewöhnt und es ist alles nicht mehr so schlimm.

    Linda, Libra, Loca: Beauty, Baby and Backpacking

  • 2 years ago

    Ich denke, dass es nicht immer einfach ist alles unter einem Hut zu bringen… das Kind, die Beziehung und sich selbst. Schließlich möchte man nicht auf der Strecke bleiben. Du machst das ganz toll – vor allem beweist du, dass man auch mit Kind immer top gestylt aussehen kann. Respeckt.
    Liebe Grüße
    Elisabeth

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